Prof. Dr. Dieter Vaitl
Ausbildung
1959 - 1960
Studium der Philosophie, Soziologie und Biologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Freising.
1960 - 1962
Studium der Philosophie an der Universität Gregoriana, Rom.
Abschluss: Lizentiat in Philosophie.
1962 - 1963
Studium der Katholischen Theologie an der Universität Gregoriana, Rom.
Oktober 1963 - April 1967
Studium der Psychologie am Psychologischen Institut der Universität Freiburg
(Akademische Lehrer: Prof. Dr. Dr. H. Bender, Prof. Dr. R. Heiss, Dr. J. Fahrenberg).
April 1967
Diplom in Psychologie.
Februar 1973
Promotion zum Doktor der Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster.
Titel der Dissertation: "Grundlagen des Farbwahlverhaltens von Kindern und Jugendlichen im Schulalter. Eine methodenkritische Untersuchung zum Farbpyramidentest nach Pfister/Heiss".
Note: summa cum laude.
Berufliche Tätigkeit / Weiterbildung
Mai 1967 bis September 1969
Verwalter einer wissenschaftlichen Assistentenstelle in der Heilpädagogischen Abteilung der Universitäts-Kinderklinik Freiburg i. Br.
(Tätigkeit: Diagnostik und Behandlung verhaltensgestörter und psychosomatisch erkrankter Kinder und Jugendlicher).
Oktober 1969 - April 1971
Wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung für Klinische Psychologie (Leiter: Prof. Dr. L. Kemmler) am Fachbereich Psychologie der Universität Münster.
April 1971 - November 1973
Wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung für Klinische Psychologie (Leiter: Prof. Dr. L. Kemmler) am Fachbereich Psychologie der Universität Münster.
1971
Prodekan des Fachbereichs Psychologie der Universität Münster.
1973
Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat und Professor an der Universität Münster durch den Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. (Spezielles Aufgabengebiet: Klinisch-psychologische Methodik).
Wintersemester 1974/75
Vertretung des Lehrstuhls für Klinische Psychologie am Fachbereich Psychologie, Universität Gießen.
1976
Ernennung zum Professor (H4) für Klinische Psychologie und ihre Grenzgebiete am Fachbereich Psychologie, Universität Gießen.
1978 - 1979
Dekan des Fachbereichs Psychologie, Universität Gießen.
1979 - 1980
Prodekan des Fachbereichs Psychologie, Universität Gießen.
Sommersemester 1983
Gastprofessur Universität Padua (Italien).
Wintersemester 1983/84
Vertretung des Lehrstuhls für Klinische Psychologie an der Universität Zürich.
1985/86
Prädekan des Fachbereichs Psychologie, Universität Gießen.
1986/87
Dekan des Fachbereichs Psychologie, Universität Gießen.
Seit 1988
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Psychobiologie und Verhaltensmedizin an der Universität Gießen.
1991
Ruf auf den Lehrstuhl "Klinische Psychologie" der Universität Münster (Ablehnung Dezember 1992).
1993
Gastprofessur Universität Turin (Italien).
Prodekan des Fachbereichs Psychologie, Universität Gießen.
6. Juni 1997
Verleihung des Deutschen Psychologie-Preises 1997.
1.10.97 - 30.9.98
Dekan des Fachbereichs Psychologie, Universität Gießen.
2000
Gastprofessur Universität Padua (Italien).
2000
Direktor des Bender Institute of Neuroimaging, Universität Giessen.
2001
Leiter des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene, Freiburg.
Weitere Informationen
Weitergehende Informationen erhalten sie auf der
Website des BION.