Michael Schetsche (Hrsg.) (2004). Der maximal Fremde. Begegnungen mit dem Nichtmenschlichen und die Grenzen des Verstehens.
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Wie fremdartig darf ein Wesen sein, damit wir es noch als gleichberechtigt betrachten und zumindest versuchen, mit ihm zu kommunizieren? Welches sind die Voraussetzungen, damit eine solche Kommunikation gelingen kann? Und: Was können wir in ihr überhaupt erfahren? Der maximal Fremde, nach dem die Autorinnen und Autoren des Buches fragen, ist stets das nichtmenschliche Gegenüber: Götter und Geister, Engel und Dämon, Außerirdische und Künstliche Intelligenzen. Es sind Wesenheiten, bei denen in Kommunikation und Interaktion selbst die allgemeinsten Vorannahmen versagen, auf die wir uns normalerweise - dank unterstellter anthropologischer Konstanten - beim Kontakt auch mit den fremdartigsten menschlichen Kulturen stützen können. Entsprechend groß sind die theoretischen wie empirischen Anforderungen an die Disziplinen, die sich auf die Suche nach den Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikation mit dem maximal Fremden begeben. Und entsprechend unterschiedlich fallen die Antworten von Soziologie und Ethnologie, Literatur- und Medienwissenschaft, Theologie und Informatik aus. Gemeinsam ist ihnen allen der Wunsch, einen Beitrag zum Verstehen des scheinbar Unverstehbaren zu leisten. |
InhaltMichael Schetsche: Vorwort
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Michael Schetsche (Hrsg.):
Der Maximal Fremde. Begegnungen mit dem Nichtmenschlichen und die
Grenzen des Verstehens. Würzburg: ERGON Verlag 2004
ISBN: 3-89913-415-X 218 Seiten
Preis: 29,00 Euro
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© 2007 IGPP (impressum) Stand: 2.3.2007


